Vectoryon für Medizin
KI für Arztpraxen und Spitäler
Dossiers zusammenfassen, Nachkontrollen planen, Berichte vorbereiten. Diagnose und Behandlung bleiben bei der Ärztin und beim Arzt.
Daten in Zürich, Sprachmodelle pro Praxis freigeschaltet, Berichte gehen erst nach Freigabe hinaus
Wer KI für Ärzte sucht, findet hier die Schreibarbeit in Praxis und Spital, die ein Assistent vorbereiten kann, während Diagnose und Behandlung bei der Ärztin bleiben. Vectoryon liest Dossiers, schlägt Termine vor und entwirft Berichte aus den Vorlagen der Praxis, für CHF 49 pro Person und Monat. Die Daten liegen in Zürich. Welche Sprachmodelle laufen, wird pro Praxis freigeschaltet, und wer nur Modelle in der Schweiz will, bekommt nur diese. Die Praxissoftware ist nicht angebunden, hochgeladene Auszüge daraus liest der Assistent. Vectoryon stellt keine Diagnose und untersteht dem Berufsgeheimnis nach Artikel 321 des Strafgesetzbuches.
Praxis-Assistent
Liest Dossiers, Zuweisungen und Mails, plant Termine und bereitet Berichte aus den Vorlagen der Praxis vor
Zusammenfassung, Terminvorschlag und Berichtsentwurf, alles zur Freigabe durch die zuständige Person
- 1.Das Patientendossier als PDF lesen und auf einer Seite zusammenfassen
- 2.Die Nachkontrolle als Termin im Outlook-Kalender vorschlagen
- 3.Den Arztbericht an den Hausarzt aus der Vorlage der Praxis entwerfen
- 4.Die Ärztin liest, ändert und gibt frei
- 5.Erst nach der Freigabe geht der Bericht per Mail an den Hausarzt
KI in der Medizin: was der Assistent in Praxis und Spital übernimmt
Patientendossiers mit Austrittsbericht, Laborwerten und Korrespondenz fasst der KI-Assistent von Vectoryon auf einer Seite zusammen, mit Verweis auf die Stelle, aus der jede Aussage stammt. Die Ärztin prüft die Zusammenfassung, bevor sie damit arbeitet.
Für eine Nachkontrolle genügt ein Satz. Auf den Auftrag «Plane die Nachkontrolle von Frau Meier in sechs Wochen» schlägt der Assistent einen freien Termin im Outlook-Kalender vor und trägt ihn nach Bestätigung ein.
Berichte entstehen aus der Vorlage der Praxis für den Arztbericht, als Entwurf an den Hausarzt oder an die zuweisende Stelle. Per Mail hinaus geht der Bericht erst, wenn die Ärztin ihn gelesen, angepasst und freigegeben hat.
Im Postfach kommen Zuweisungen, Rückfragen von Versicherern und Terminwünsche an. Vectoryon ordnet sie, listet, was eine Antwort braucht, und bereitet Antwortentwürfe vor.
Interne Merkblätter sind ebenfalls durchsuchbar. Auf die Frage, was zur Wundkontrolle festgelegt ist, zeigt der Assistent die passende Stelle im Merkblatt.
In allen diesen Fällen bereitet der Assistent vor und die Ärztin entscheidet. So arbeitet jeder KI-Agent in Vectoryon: Er liest und entwirft, hinaus geht nur, was ein Mensch freigegeben hat. Wer im Praxisteam ein Dossier in Microsoft 365 nicht öffnen darf, bekommt auch vom Assistenten nichts daraus zu sehen.
Was die Praxissoftware nicht löst: fünf Fälle für KI in der Arztpraxis
Agenda, Krankengeschichte und Abrechnung führt die Praxissoftware. Offen bleiben Schreiben von Versicherern, Zuweisern und Sozialversicherungen, die die Praxis lesen, mit dem Dossier vergleichen und beantworten muss.
Die Kostengutsprache an den Krankenversicherer
Ein Arzneimittel ausserhalb der genehmigten Fachinformation zahlt die Grundversicherung nur auf besondere Gutsprache des Versicherers nach Konsultation des Vertrauensarztes, so steht es in Artikel 71d Absatz 1 KVV. Massstab ist Artikel 32 Absatz 1 KVG: Die Leistung muss wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein. Aus Dossier, Befunden und der Notiz der Ärztin zur Indikation entsteht ein Antrag entlang dieser drei Kriterien, mit Diagnose, bisherigen Therapien und Begründung. Fehlt eine Angabe im Dossier, ist die Lücke markiert. Die Ärztin ergänzt die medizinische Begründung, prüft und unterschreibt.
Die Rückfrage oder Ablehnung des Vertrauensarztes
Vertrauensärzte prüfen nach Artikel 57 Absatz 4 KVG die Voraussetzungen der Leistungspflicht, und die Praxis muss ihnen nach Absatz 6 die dafür notwendigen Angaben liefern. Jede verlangte Angabe aus dem Schreiben stellt Vectoryon aus dem Dossier zusammen, mit Verweis auf die Stelle. Daraus entsteht ein Antwortentwurf, der nur enthält, was verlangt ist. Ob medizinische Angaben nach Artikel 42 Absatz 5 KVG nur an den Vertrauensarzt gehen, entscheidet die Ärztin. Sie prüft, ergänzt und sendet.
Die Rückweisung einer Rechnung
Seit dem 1. Januar 2026 rechnen Praxen und Spitäler ambulante Leistungen nach TARDOC und den Ambulanten Pauschalen ab, TARMED gilt nicht mehr. Nach Artikel 42 Absatz 3 KVG muss die Rechnung detailliert und verständlich sein und alle Angaben enthalten, die zur Prüfung der Vergütung und der Wirtschaftlichkeit nötig sind. Weist die Kasse eine Position zurück, legt der Assistent ihre Begründung neben die Leistungserfassung und die Konsultationsnotiz und zeigt, wo Rechnung und Dokumentation auseinandergehen. Er entwirft eine Begründung an die Kasse oder einen Vorschlag zur Korrektur. Ob die Tarifposition stimmt, prüft die MPA mit der Ärztin, korrigiert wird in der Praxissoftware.
Die Zuweisung
Sie kommt per Mail, mit Vorbefunden als PDF. Vectoryon prüft sie gegen die Aufnahmekriterien, die Praxis oder Klinik als Dokument hinterlegt hat, und listet, was fehlt, etwa aktuelle Laborwerte, Bildgebung oder die Medikationsliste. Dazu schreibt er eine Rückfrage an den Zuweiser. Ob und wie dringend die Patientin aufgenommen wird, entscheidet die Ärztin. Die MPA sendet die Rückfrage nach ihrer Freigabe.
Der Arztbericht an die IV-Stelle oder die Unfallversicherung
Mit der Anmeldung bei der IV ermächtigt die versicherte Person die genannten Ärztinnen und Ärzte zur Auskunft, und diese sind nach Artikel 6a Absatz 1 IVG zur Auskunft verpflichtet. Für die Unfallversicherung gilt Artikel 28 Absatz 3 ATSG: Ärztinnen und Ärzte sind zur Auskunft verpflichtet, wenn die versicherte Person sie im Einzelfall dazu ermächtigt. Den Fragebogen füllt der Assistent aus dem Dossier vor, jede Antwort mit Verweis auf die Quelle, und markiert die Fragen, die nur die Ärztin beantworten kann, etwa zur Arbeitsfähigkeit. Die Ärztin beantwortet sie, prüft den Rest und unterschreibt.
In keinem der fünf Fälle stellt Vectoryon eine Diagnose oder trifft eine Indikationsentscheidung. Vorbereiten ist Sache des Assistenten, entscheiden Sache der Ärztin.
Arztgeheimnis und Gesundheitsdaten: welche Regeln für eine Praxis mit KI gelten
Gesundheitsdaten sind nach Artikel 5 des Datenschutzgesetzes besonders schützenswerte Personendaten. Das Berufsgeheimnis nach Artikel 321 des Strafgesetzbuches erfasst im Gesundheitswesen viele Berufe. Das Gesetz nennt Ärzte, Zahnärzte, Chiropraktoren, Apotheker, Hebammen, Psychologen, Pflegefachpersonen und Physiotherapeuten, jeweils «sowie ihre Hilfspersonen».
Wer Patientendaten in einen frei zugänglichen Chatdienst tippt, gibt sie ohne Vertrag an einen Dritten weiter. Darum ist «ChatGPT für Ärzte» in der privaten Ausführung keine Lösung für Patientendaten. Für einen Dienstleister verlangt Artikel 9 DSG zweierlei. Die Praxis muss sich vergewissern, dass er die Datensicherheit gewährleistet, und er darf weitere Unterauftragnehmer nur mit ihrer vorgängigen Genehmigung beiziehen.
Praxis oder Spital erhalten von Vectoryon eine unterschriebene Vereinbarung, mit der Vectoryon als Hilfsperson unter das Berufsgeheimnis nach Artikel 321 StGB fällt, dazu einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 9 DSG. Die Daten liegen in Zürich. Welche Sprachmodelle laufen, wird pro Praxis freigeschaltet, und wer nur Modelle in der Schweiz will, bekommt nur diese. Laut EDÖB ist das Datenschutzgesetz direkt auf KI anwendbar. Ob ein Einsatz eine Datenschutz-Folgenabschätzung braucht, prüft der verantwortliche Betrieb. Mehr dazu unter Künstliche Intelligenz in der Schweiz.
KI in der Medizintechnik: Dokumentation und Qualitätsmanagement
Hersteller von Medizinprodukten tragen eine grosse Dokumentationslast: technische Dokumentation, Risikoakte, Prüfberichte, Lieferantenkorrespondenz und das Qualitätsmanagement mit seinen Verfahrensanweisungen. Die Medizinprodukteverordnung (MepV) regelt diese Unterlagen.
Bei der Vorarbeit hilft Vectoryon auch dort. Der Assistent sucht in der angebundenen Ablage auf SharePoint und antwortet auf eine Frage wie «Welche Verfahrensanweisung regelt die Lieferantenbewertung?» mit Verweis auf das Dokument. Er fasst Prüfberichte zusammen, entwirft Schreiben an Lieferanten aus Vorlagen und führt im Tabellen-Modul eine Liste offener Punkte, etwa Termine für Audits und Rezertifizierungen. Ein Beispiel: Vor einem Audit fragt die QM-Verantwortliche, welche Prüfberichte seit der letzten Rezertifizierung dazugekommen sind. Die Liste kommt mit Datum und Ablageort zurück.
Vectoryon ist dabei kein System zur Lenkung von Dokumenten und ersetzt keine QM-Software. Freigaben, Unterschriften und die Bewertung, ob eine Änderung regulatorisch relevant ist, bleiben bei den verantwortlichen Personen. Die Arbeit ähnelt der im Maschinenbau.
Ärzteschaft in Zahlen: Praxis und Spital schreiben unterschiedlich
Die FMH-Ärztestatistik zählt per 31. Dezember 2025 44’612 berufstätige Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz. 24’590 davon arbeiten im Praxissektor, 19’311 im Spitalsektor und 711 in einem anderen Sektor.
Für die Schreibarbeit sind das zwei Umgebungen. In der Praxis laufen Zuweisungen, Berichte an den Hausarzt und Rückfragen von Versicherern oft über ein Postfach und ein kleines Team. Im Spital sind die Rechte feiner verteilt, und mehr Personen arbeiten am selben Dossier. Vectoryon übernimmt in beiden Fällen die Rechte aus Microsoft 365.
Wie lange Unterlagen rechtlich relevant bleiben, zeigt das Obligationenrecht. Forderungen aus vertragswidriger Körperverletzung verjähren nach Artikel 128a OR drei Jahre ab Kenntnis des Schadens, spätestens aber zwanzig Jahre nach dem schädigenden Verhalten. Wie lange die Krankengeschichte aufzubewahren ist, regelt das kantonale Gesundheitsrecht.
Rechenbeispiel: von der Zuweisung bis zum Bericht an den Hausarzt
Schritt 1: Eine Spezialarztpraxis bekommt die Zuweisung eines Hausarztes mit Vorbefunden als PDF ins Praxispostfach.
Schritt 2: Der Assistent fasst Fragestellung, Vorbefunde und aktuelle Medikation auf einer Seite zusammen, jede Angabe mit Seitenverweis.
Schritt 3: Er schlägt einen Termin für die Erstkonsultation im Outlook-Kalender vor, das Praxisteam bestätigt.
Schritt 4: Nach der Konsultation entsteht aus den Notizen der Ärztin und der Berichtsvorlage der Praxis ein Entwurf an den Hausarzt.
Schritt 5: Die Ärztin korrigiert und gibt frei. Erst dann geht der Bericht per Mail an den Hausarzt.
Zur Einordnung eine Rechnung mit offenen Annahmen, keine Messung: Braucht eine Ärztin für Lesen und ersten Entwurf 15 Minuten pro Bericht und schreibt sie 6 Berichte am Tag, sind das 90 Minuten. Wie viel davon der Entwurf des Assistenten abnimmt, hängt davon ab, wie viel sie am Entwurf ändern muss. Das misst jede Praxis selbst.
Integrationen
Outlook
Zuweisungen, Rückfragen und Berichte im Postfach über die Graph-Schnittstelle
Kalender
Nachkontrollen und Besprechungen im Outlook-Kalender der zuständigen Person
Vorlagen
Arztbericht, Überweisung und Standardbriefe aus den Vorlagen der Praxis
Woher die Daten kommen
In Praxis und Spital liest der Assistent, was in Microsoft 365 liegt: Outlook, Kalender, OneDrive und SharePoint, angebunden über die Graph-Schnittstelle mit OAuth und jederzeit widerrufbar. Dazu kommen hochgeladene Dossiers, Laborbefunde und Zuweisungen als PDF, Word, Excel oder Foto und die Berichtsvorlagen der Praxis.
Praxissoftware und Klinikinformationssystem sind nicht angebunden. Krankengeschichte und Abrechnung bleiben dort, solange niemand einen Auszug hochlädt. Im Protokoll steht pro Aktion, welches Dossier gelesen, welcher Bericht entworfen und wer freigegeben hat.
Was es kostet
Vectoryon kostet CHF 49 pro Person und Monat, für Ärztin, MPA und Praxismanagerin gleich. Darin sind Assistent, Vorlagen, Tabellen, Automationen und die Anbindung an Microsoft 365 enthalten. Die Summe für das Team rechnet die Seite Preise aus.
In einer Praxis steckt die Einrichtung vor allem in den Berichtsvorlagen und in der Frage, wer welche Dossiers sehen darf. Einen Pauschalpreis dafür gibt es nicht, weil eine Einzelpraxis und ein Spital mit vielen Abteilungen nicht vergleichbar sind.
Wo die Grenzen liegen
Vectoryon stellt keine Diagnose und gibt keine Therapieempfehlung. Jede medizinische Aussage verantwortet die Ärztin oder der Arzt.
Ein Medizinprodukt ist Vectoryon nicht. Software mit medizinischer Zweckbestimmung, etwa zur Diagnose oder zur Therapieentscheidung, fällt unter die Medizinprodukteverordnung. Vectoryon hat keine solche Zweckbestimmung und darf nicht dafür eingesetzt werden.
Krankengeschichte, Abrechnung nach Tarif und Rezepte bleiben in Praxissoftware und Klinikinformationssystem.
Jede Nachricht an Patienten, Zuweiser oder Versicherer braucht die Freigabe eines Menschen. Weil ein Sprachmodell sich irren kann, verweist jede Zusammenfassung auf ihre Stelle im Dossier.
Häufige Fragen
Dürfen MPA und Praxisteam mit dem Assistenten arbeiten?
Art. 321 StGB erfasst neben Ärztinnen und Ärzten auch ihre Hilfspersonen. Der Assistent zeigt jeder Person nur, was sie in Microsoft 365 öffnen darf.
Gelten Gesundheitsdaten als besonders schützenswert?
Ja, nach Art. 5 DSG. Die Daten liegen in Zürich. Welche Sprachmodelle laufen, wird pro Praxis freigeschaltet, auf Wunsch nur solche in der Schweiz. Vectoryon unterzeichnet einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 9 DSG.
Stellt Vectoryon Diagnosen?
Nein. Vectoryon ist kein Medizinprodukt. Es fasst Unterlagen zusammen und entwirft Texte, die medizinische Beurteilung bleibt bei der Ärztin oder beim Arzt.
Kann Vectoryon eine Kostengutsprache an die Krankenkasse schreiben?
Einen Entwurf, ja. Vectoryon liest Dossier, Befunde und die Notiz zur Indikation und entwirft den Antrag entlang der Kriterien aus Art. 32 KVG: wirksam, zweckmässig, wirtschaftlich. Fehlende Angaben markiert er. Die medizinische Begründung, die Prüfung und die Unterschrift bleiben bei der Ärztin oder beim Arzt. Der Antrag geht erst nach ihrer Freigabe an den Versicherer.
Liest der Assistent direkt in der Praxissoftware?
Nein, die Praxissoftware ist nicht angebunden. Gearbeitet wird mit Dossiers, die hochgeladen oder in Microsoft 365 abgelegt sind, und mit den Berichtsvorlagen der Praxis.
Wie lange sind Patientenunterlagen rechtlich relevant?
Forderungen aus vertragswidriger Körperverletzung verjähren nach Art. 128a OR spätestens zwanzig Jahre nach dem schädigenden Verhalten. Die Aufbewahrungsdauer der Krankengeschichte regelt das kantonale Recht.
Hilft Vectoryon auch Herstellern von Medizinprodukten?
Ja, bei der Vorarbeit: Suche in der technischen Dokumentation, Zusammenfassungen von Prüfberichten, Entwürfe an Lieferanten. Vectoryon ersetzt keine QM-Software und gibt keine Dokumente frei.
Quellen
Die Zahlen auf dieser Seite stammen aus diesen Quellen.
- 1Strafgesetzbuch Art. 321, Verletzung des Berufsgeheimnisses (Fedlex)
- 2Datenschutzgesetz Art. 5 und Art. 9 (Fedlex)
- 3Obligationenrecht Art. 128a, Verjährung bei Körperverletzung (Fedlex)
- 4FMH-Ärztestatistik 2025, berufstätige Ärzteschaft nach Kanton und Sektor (PDF)
- 5EDÖB, Geltendes Datenschutzgesetz ist auf KI direkt anwendbar
- 6Medizinprodukteverordnung MepV (Fedlex)
- 7Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) Art. 32, 42 und 57 (Fedlex)
- 8Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) Art. 71d (Fedlex)
- 9Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) Art. 28 (Fedlex)
- 10Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IVG) Art. 6a (Fedlex)
- 11BAG, Ambulanter Arzttarif: TARDOC und Ambulante Pauschalen seit 1. Januar 2026
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