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Klartext zu KI im Geschäft
Wie Schweizer KMU Prozesse automatisieren, eigene KI nutzen und ihre Daten im Land behalten. Ohne Buzzwords.
RSS-FeedNeu in Vectoryon: Hilfe & Support mit Mensch im selben Chat
Seit dem 9. Oktober beantwortet ein Hilfe-Agent in Vectoryon Fragen zur Bedienung. Reicht das nicht, übernimmt eine Support-Person im selben Chat, mit Screenshot und auf Wunsch per Teams.
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Context Engineering: warum ein KI-Agent seitenweise liest
Ein KI-Agent, der einen Vertrag mit 400 Seiten auf einmal liest, übersieht mehr, als er findet. Vier Regeln des Context Engineering, mit denen ein Agent grosse Dokumente sicher liest.
Superintelligenz: was Unternehmen heute vorbereiten
Superintelligenz gibt es noch nicht, und niemand weiss, wann sie kommt. Was ein Unternehmen heute tun kann: seine Prozesse in jeder Abteilung digital festhalten, damit KI daran andocken kann.
OpenAI Dots und Vectoryon: zwei Wege zum KI-Agenten
OpenAI hat mit Dots einen KI-Agenten vorgestellt, der im Hintergrund weiterarbeitet. Vectoryon erkennt Aufgaben über Mail, Kalender, Dateien und Notizen und schlägt sie vor. Zwei Ansätze im Vergleich, und warum das Geschäftsmodell wichtiger ist als das Werkzeug.
Logbuch September 2026: Prozesse, Tabellen, Aufgaben
Im September 2026 kamen Prozess-Map, Tabellen-Modul, ein neues Aufgaben-Fenster, die Anbindung an Accounto und ein Hilfe-Assistent. Ein Update kam in zwei Teilen.
KMU und KI: Der Einstieg beginnt bei kleinen Aufgaben
Laut der Studie «KMU Digital Pulse 2026» setzt erst jedes fünfte Schweizer KMU KI im Marketing ein. Die Hürde ist selten das Werkzeug. Es ist die Frage, wo man anfängt.
Tabellen transformieren beim Systemwechsel
Über 80 Prozent der Datenmigrationen überziehen Zeit oder Budget. Die Ursache liegt selten im Datenvolumen, sondern in der Schleife aus Export und Probelauf.
Warum Software-Fabriken die Entwicklungshäuser überholen
KI schreibt heute bis zur Hälfte des Codes. Trotzdem dauern Softwareprojekte länger als früher. Warum die Fabrik-Bauweise gewinnt und aus Monaten Tage werden.
Logbuch August 2026: Vectoryon ist live
Im August 2026 ging Vectoryon für Kunden live. Am 4. August arbeitete die erste Kundin mit der Plattform, am 7., 25. und 27. August folgten Updates.
Warum wir modular bauen: niemand kennt die Zukunft
Wer heute ein KI-System kauft, kauft eine Wette darauf, dass die Welt so bleibt, wie sie gerade ist. Das tut sie nicht. Warum austauschbare Teile die ehrlichere Antwort sind.
Logbuch Juli 2026: Neuer Kern, Schweizer Modelle
Im Juli 2026 bekam der Assistent einen neuen Kern, einen eigenen Werkzeug-Server und Schweizer Sprachmodelle. Die Schweizer Modelle liefen erst nach mehreren Nachbesserungen verlässlich.
Wie wir KI-Agenten systematisch messen und testen
Ein KI-Agent auf echten Geschäftsdaten ist ohne Messung eine Blackbox. Ein Blick darauf, wie wir die Qualität unseres Assistenten quantitativ und qualitativ prüfen.
Wenn die KI nicht mehr nur antwortet, sondern mitarbeitet
Die nächste Stufe ist nicht ein cleverer Chat, sondern ein Assistent, der Aufgaben wirklich übernimmt — quer durch die Firma. Was das heisst, und wo die Grenze liegt.
Abläufe selber bauen, ohne eine Zeile Code
Jede Firma hat Abläufe, die immer gleich laufen. Sie einmal aufzuschreiben und dann von selbst laufen zu lassen, war lange Sache von Entwicklern. Das muss es nicht mehr sein.
Ein Assistent, der eure Mails und Termine wirklich kennt
Die meisten KI-Tools wissen nichts über euren Arbeitstag. Ein Assistent wird erst nützlich, wenn er Zugriff auf das hat, womit ihr täglich arbeitet — Outlook, Teams, eure Dateien.
Logbuch Juni 2026: Lesen an der Quelle
Im Juni 2026 haben wir aufgehört, Mails und Dateien in eine eigene Datenbank zu kopieren. Der Assistent liest seither direkt an der Quelle.
CoreAgent statt Schwarm: ein Agent, der allein arbeitet
Was unser CoreAgent ist, warum er PI Agent und Hermes schlägt, welche Bausteine 2026 wirklich zählen — und weshalb Multi-Agent im Unternehmen aktuell die falsche Wahl ist.
Zeiterfassung: eigene Positionen neben Projekten
In der Zeiterfassung von Vectoryon bucht man Zeit auch auf eigene Positionen, neben Projekten. Im Juni 2026 lief das in der Testumgebung, live ging es im August 2026.
KI nutzen, ohne dass die Daten ins Ausland abwandern
Viele KI-Dienste schicken eure Daten auf Server in den USA. Für eine Schweizer Firma ist das oft ein Problem — und es gibt einen anderen Weg.
Logbuch Mai 2026: Tabellen im Chat
Im Mai 2026 lernte der Assistent, Tabellen auszuwerten, Abläufe bekamen echte Auslöser, und Pulse machte erste Vorschläge. Der Assistent musste lernen, wann er fertig ist.
Warum ChatGPT im Geschäft schnell an Grenzen stösst
ChatGPT ist beeindruckend. Aber sobald es um die eigenen Zahlen, Offerten und Kunden geht, fehlt ihm das Wichtigste: euer Wissen.
Automatisieren, ohne gleich die halbe Firma umzubauen
Grosse Firmen automatisieren seit Jahren. Für ein KMU klang das lange nach zu teuer und zu kompliziert. Das stimmt nicht mehr — und so fängt man an.
Logbuch April 2026: Zeiterfassung und Projekte
Im April 2026 entstanden Zeiterfassung, Dokument-Vorlagen, geteilte Projekte und eine Wissenssuche über mehrere Quellen. Die Suche war zuerst zu streng.
Logbuch März 2026: Word, Handy und ein Demo-Zugang
Im März 2026 lernte Vectoryon Word-Dateien zu bearbeiten, liess sich auf dem Handy installieren und bekam einen Demo-Zugang mit Beispieldaten.
Logbuch Februar 2026: Der persönliche Assistent
Im Februar 2026 entstand der persönliche Arbeitsbereich mit Assistent, dazu Hilfe-Touren und die Abrechnung nach Verbrauch. Das Sprachgespräch brauchte zwei Anläufe.
Logbuch Januar 2026: Testumgebung und Schlüssel
Im Januar 2026 bekam Vectoryon eine eigene Testumgebung, einen eigenen Schlüssel pro Firma und vier Sprachen. Ein Schlüssel in falschen Händen trifft seither nur eine Firma.
Logbuch Dezember 2025: Dokumente und Quellen
Im Dezember 2025 kamen Dokument-Vorlagen, OneNote und ein Editor für Social-Media-Beiträge dazu. Bei OneNote meldet sich jede Person mit ihrem eigenen Konto an.
Logbuch November 2025: Abläufe lesen Mails
Im November 2025 wurden Mails Teil der Abläufe, Abläufe bekamen Versionen, und das Tippen im Chat wurde fünfzehnmal schneller.
Wo bleiben eigentlich unsere Daten?
Es ist die Frage, die fast jede Schweizer Firma uns stellt — und sie ist berechtigt. Eine ehrliche Antwort, ohne Fachjargon, warum uns das von Anfang an wichtig war.
Logbuch Oktober 2025: Abläufe zum Zusammenklicken
Im Oktober 2025 entstand der erste Baukasten für Abläufe. Eine Sicherheitsprüfung zeigte zugleich, dass ein Start mit Kunden noch zu früh war.
Logbuch August und September 2025: Mails und SharePoint
Im August und September 2025 lernte Vectoryon, Outlook-Postfächer zu lesen und SharePoint zu durchsuchen. SharePoint zeigte uns, dass jede Firma ihre Ablage anders ordnet.
Erste Nutzer? Stand September 2025
Im September 2025 hatte Vectoryon noch keine Nutzer. Die Mail-Auswertung und SharePoint liefen nur bei uns in der Entwicklung. Die erste Kundin kam im August 2026.
Logbuch Juli 2025: Aus Kundengesprächen wird Code
Das erste Kapitel des Logbuchs: warum wir 2024 von Einzellösungen beim Kunden zu einer zentralen Plattform gewechselt haben und was im Juli 2025 als Fundament entstand.
Vom Plan zum Produkt: Stand März 2025
Im März 2025 war Vectoryon ein Plan. Ein Produkt gab es noch nicht. Der Bau begann im Juli 2025, live für Kunden ging Vectoryon im August 2026.
Die ersten Monate: Probleme direkt beim Kunden lösen
2024 haben wir Probleme direkt beim Kunden gelöst, für jede Firma einzeln. Dabei haben wir gelernt, dass eine zentrale Lösung für den Kunden ein Vielfaches günstiger ist.
Wie Vectoryon anfing: Gespräche mit Kunden
2024 gab es Vectoryon noch nicht. Es gab Gespräche mit Kunden über Probleme im Alltag, und wir haben diese Probleme direkt beim Kunden gelöst.